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 Jeanne Everdee

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BeitragThema: Jeanne Everdee   Mo 16 Apr - 6:24:21



Allgemeines über mich...

Name: Jeanne Everdee
Mein Name ist Jeanne Everdee. Ein nicht allzu häufiger Name in Japan. Und gerade für mich sehr ungewöhnlich. Gab es nicht mal eine Legende von einer Frau, die sich für Gott einsetzte und für ihren Glauben verbrannt wurde? War da nicht mal etwas in der Richtung? Jeanne, genau so hieß auch diese Frau. Ihr und mein Schicksal ist ähnlich. Doch davon genug. Sehr merkwürdig ist allerdings auch die Bedeutung des Namens. " Gnädig." , nicht wirklich etwas was zu meinem Leben passt. Obwohl an manchen stellen und mit viel Fantasy.
Alter: 556
Ja um genau zu sein, bin ich 556 Jahre alt. Sieht man mir nicht an was? Vielleicht liegt es daran, dass ich den Körper einer 18 bis 19 Jährigen habe. In diesem Alter fand ich meinen Tod, und mein Körper blieb mir so erhalten. Wenigstens eine Sache die der Tod mit sich bringt. Ewige Schönheit. Doch solche Dinge haben mich eigentlich noch nie interessiert. Trotzdem ist es ganz angenehm.
Geburtstag: 30.Mai.1465
Mein Geburtstag fällt auf den 30.Mai.1465. Ich bin geborener Zwilling. Was wohl angeblich heißen soll, dass ich zwei Persönlichkeiten besitze. Dass ich in zwei gespalten bin und nicht einheitlich. Dass es mich Zweimal gibt. Und letzeres könnte sogar stimmen, manchmal frage ich mich ob ich nicht wirklich so etwas wie eine Wiedergeburt bin. Schon komisch, dass ich nicht nur ihren Namen und ihr Schicksal teile sondern auch an dem Tag wo sie starb geboren wurde. Ob das alles nur Zufall ist?
Geschlecht: weiblich
Ich bin weiblicher Natur. Ich denke, dass sieht man auch. Immerhin sehe ich nicht gerade wie ein Mann aus, oder? Meine Rundungen weisen eigentlich auch daraufhin. Obwohl, naja ich bin jetzt tot. Ob man da noch einem genauen Geschlecht angehört?
Wesen: Halbwesen
Was ich bin? Es ist schwer zu sagen, als eine Art von Mensch erkenne ich mich schon lange nicht mehr an. Ich bin nicht wirklich mehr aus Fleisch und Blut. Ich weiß eigentlich gar nicht aus was für einem Stoff ich gemacht bin. Doch in der Regel bezeichnet mich als eine Art Halbwesen. Ich bin ein Gemisch aus zwei Wesen. Auch hier, ich bin nichts halbes und nichts ganzes. Ich bin ein Engel und doch zugleich ein Dämon. Die Welt in der wir leben wird von einem Krieg geprägt, der von Engeln und Dämonen geleitet wird. Ich bin zwischen beiden Parteien. Ich bin eigentlich recht teilnahmslos. Ich bin kein böses Wesen, auch wenn ich früher für eins gehalten wurde. Doch ich bin auch nicht blütenrein. Wieso ich genau von diesen Beiden Wesen heimgesucht werde, erkläre ich dir einander mal. Doch trotzdem auch wenn ich Teil eines Dämons in mir schlummert, bin ich friedlicher Gesinnung. Meistens zumindest. Doch trotzdem habe ich einen Schützling. Gibt Gott mir also noch eine Chance?
Magische Fähigkeiten:
Meine Fähigkeiten erkennt man schon beim ersten Hingucken. Ich kann fliegen oder eher schweben, je nachdem wie man das sehen mag. Was in den meisten Fällen ziemlich praktisch ist. Auch kann ich wenn ich mag mich für Menschen sichtbar machen. Doch all zu häufig kommt das nicht vor. Da ich zum Teil Engel und zum Teil Dämonen sind spalten sich meine Fähigkeiten etwas. Ich bin gut in der Lage dazu, wunden zu heilen. Weißemagie nennt man das auch gerne. Und auf der anderen Seite bin ich kämpferisch gut ausgerüstet. Ich kann das Element des Windes beherrschen. Da ich schon recht alt bin kann ich auch Ansätze anderer Elemente, doch diese sind noch nicht perfekt ausgeprägt wie es mit dem Wind ist. Auch habe ich manchmal Visionen von der Zukunft. Doch diese müssen nicht wahr sein. Je nachdem wie sich eine Person entscheidet, ist diese Vision sehr dehnbar. Anders kann ich noch kleine Tricks, die für Dämonen und Engel üblich sind. Doch diese sind nicht sonderlich nennenswert.

Schützling:
Auch wenn der Teil eines Dämonen in mir schlummert, so bin ich doch friedlicher Gesinnung. Ich schaue auch eher wie ein Engel aus. So weiß es kaum einer, dass ich in echt etwas eines Dämonen in mir trage. Deswegen werde ich auch einen Schützling bekommen. Ob dieser mir nun gefallen wird oder nicht, ist eine andere Sache. Ich werde ihn wohl bald kennen lernen.
Freunde/Familie/Partner:
Wie soll ich noch so etwas wie Familie haben? Ich lebe nicht mehr. Ich bin tot? Meine Familie ist schon lange nicht mehr am Leben und anscheinend wurden diese nicht zu Engeln. Oder zu Dämonen, oder sonst etwas. Früher als ich noch lebte hatte ich Eltern und einen Bruder. Liebevoll waren sie. Man Vater etwas strenger meine Mutter etwas weicher. Doch ein perfektes Team zusammen.

Beziehungsstatus:
Ich bin Singel, was sollte ich auch sonst sein? Mich noch einmal fallen lassen in der Liebe? Nein, seit ihm bin ich damit durch. Zumal ich doch eh keine wirkliche Beziehung führen kann. Ich bin doch kein reales Lebewesen mehr. Ob man da noch so etwas wie lieben kann? Ist es mir überhaupt gestattet? Es ist mir auch egal. Ich gebe mich mit solchen Dingen im Moment eher weniger ab. Wieso auch?
Lebensmotto:
You know my name, but not my story



Meine Charakterzüge

Charakterbeschreibung:
Das mit meinem Charakter ist eine schwierige Sache. Vor meinem Tod war ich anders als ich jetzt bin. Früher war ich aufgeschlossener, aufgeweckter, kraftvoller. Wie soll man das beschreiben, ich hatte mehr Spaß und das Wort Hoffnung stand bei mir noch großgeschrieben. Mein Glaube leitete mich durch mein Leben und führte mich letzen Endes zum Tode. Ich war ein Mädchen welches durchaus rebellisch sein konnte. Ich habe meine Meinung frei geäußert. Und die Tatsache dass ich stur war, an der hat sich bis heute nichts geändert. Ich habe meinen eigenen Kopf und den werde ich so gut wie es geht durchsetzen. Man könnte manchmal meinen man würde mit einer Wand reden. Kompromisse gehe ich zwar ein, allerdings versuche ich meinen Kopf auch gerne mal auf eigene Faust durchzusetzen. Ich bin ehrlich und aufrichtig. Ich halte von Lügen nichts, sie fliegen meistens eh auf und die Folgen können auch gerne mal Katastrophal sein. Früher hatte ich ein aufgewecktes Gemüt und ich war stets freundlich und gut gelaunt. Heute hat das alles etwas abgelassen. Ich bin ruhiger geworden, stiller ich habe nicht mehr so den Drang so aufgeweckt zu sein. Ich bin etwas verschlossener geworden, ich halte mich gerne geschlossen. Doch ich bin kein zurückgezogenes Wesen. Ich bin immer noch gesprächig und lache auch gerne mal doch alles wird bei mir meistens von einer verbissenen Art begleitet. Es ist schwer auszudrücken. Ich war schon immer mürrisch, wahrscheinlich kann man deswegen meinen Charakter so schwer erfassen. Man könnte sagen, meine Persönlichkeit ist paradox. Ich wiederspreche oft mir selbst. Ich bin aufgeschlossen und doch verschlossen. Ich bin freundlich und doch abweisend. Meine Launen machen, was meine Launen machen. Doch auch wenn ich mal nicht sonderlich freundlich bin, bin ich guter Gesinnung. Es geht mir nicht darum, gemein zu sein, meine Geschichte kühlte mich nur ab. Trotzdem kann ich lustig und aufgeweckt sein und auch manchmal etwas tollpatschig. Es ist eben Paradox mit mir. Doch viele meiner Worte sind obwohl sie hart klingen können von einer Sänfte umschlossen. Stolz bin ich auch. Ich lasse mich nicht unterkriegen. Ich gebe nie auf und bin ehrgeizig.
Vergangenheit:
Wie sollte ich hier am besten anfangen? Mein Leben endete tragisch. Durch Verrat wurde ich zu Tode geführt. Auf den ersten Blick scheint es kompliziert und verworren, doch meine Geschichte ist eigentlich ganz einfach zu erzählen.
Ich wurde am 30.Mai im Jahre 1465, in einer stürmischen Sommernacht geboren.Schon kurz nach meiner Geburt konnten meine Baby Schreie nur durch den herab prasselnden Regen gesänftigt werden. Vielleicht liebe ich deswegen jetzt so den Regen ? Kurz nachdem ich dann von meiner Mutter beschaut wurde und sie mir glücklich ins Gesicht lächelte und dann ihrem Erstgeborenem die Aufgabe gab mir einen Namen auszusuchen, erhielt ich den Namen Jeanne. Ich war ein süßes Mädchen oft am Lächeln und hatte auch recht viel Spaß. An meinem großen Bruder hing ich immer sehr. Er war immer für mich da. Meine Eltern waren oft den ganzen Tag arbeiten und so übernahm mein Bruder die Geschichte mit dem aufpassen und kümmern. Er behütete mich wie ein Schatz. Keiner durfte mir zu nahe kommen oder mir gar eine Drohung gegen den Kopf werfen. Er und ich waren ein Herz und eine Seele. Doch auch wenn unsere Eltern, meist nie da waren um sich um uns zu kümmern, wussten wir, dass sie nur für uns so viel Arbeiten. Sie mussten j zwei Kinder ernähren und auch noch sich selbst. Bei uns im Dorf gab es zum Glück so etwas wie eine Art Schule. Diese besuchte ich. Nicht so etwas wie man es heute kennt. Aber zu der damaligen Zeit recht gut. Lesen und Schreiben brachte man uns bei und restliche Kenntnisse. Früher brauchte man in der Schule andere Kompetenzen. Wir haben gejagt und Kräuter gesammelt. Mathematik und Physik, lehrten nur reiche. Doch in den Jahren die ich Tod war hatte ich genug Zeit den Rest zu erlernen. Mein Bruder war hervorragend darin gewesen ein Schwert zu führen. Er lehrte mich in dieser Kunst. Schnell schon Begriff ich und führte auch schon in naher Zukunft das Schwert fast so gut wie er. Die Zeit verging und unser Vater welcher sich als Soldat in einer Schlacht opfern musste kehrte nicht mehr zu uns zurück. Ein harter Schlag für uns. Der Krieg welcher sich schon seit einigen Jahren über unser Land streckte, brachte uns immer mehr Unheil. In die Kirche zu gehen uns zu beten brachte uns auch nicht viel. Gott half uns nicht. Doch ich muss gestehen früher war ich recht an den Glauben gebunden. Doch das war niemandem fremd. Zu meiner Lebzeiten war es einfach so. Religion spielte eine größere Rolle. Ich ging täglich in die Kirche.
Ich war nun 16 Jahre alt und mein Herz gehörte einem jungen Mann. Damian hieß er. Er war ein junger hochgestellter Mann in der Armee unseres Herren und Führer. Mein Bruder ergatterte auch einen hohen Posten in den Heeren. Ich war sehr stolzauf ihn. Ich widmete mich der Heilung.Oft wurde ich auch als Hexe beschimpft. Sie, die Frau die auch meinen Namen trug, wurde immerhin als eine Verbrannt. Immer mehr wurde ich als eine angesehen. Vielleicht lag es an meinem rosa Schopf. Ja klar es gibt viel mit bunten Haaren, doch früher war Schwarz braun oder blond normaler als heute bunte Farben. Es war seltener, zu meiner Zeit zumindest. Da ich mich auch noch mit Heilkräutern beschäftigte verhärtete sich der Verdacht noch. Doch mich lies nichts abschrecken. " Hexe" hörte ich sie immer öfter sagen. Schief angeguckt wurde ich immer mehr. Wenige schrien schon man sollte mich verbrennen.
ich wurde eine Art Ärztin. Leider war früher die Medizin nicht sonderlich ausgebildet und so starben mir auch viele Patienten weg. Einige Mutter deren Kinder ich nicht mehr helfen konnten hassten mich dafür und das würde schließlich auch meinen Tod erzwingen. Es war ein Elf Jähriges Mädchen, welches stark an Fieber zu leiden hatte. Viel konnte ich nicht tun. Als sie mir weg starb tobte ihr Mutter und schob mir ihren Tod zu. Wieder fiel das Wort Hexe. Ich sollte büßen sagte sie mir. Ich nahm diese Drohung nicht ernst. Es tat mir Leid, doch schuld war ich nicht. Sollten sie mich doch beschimpfen, doch Damian schien das alles nicht kalt zu lassen. Doch ahnen tat ich nichts bis jenen Abend. Es war spät und ich war noch im Wald nach Kräutern suchen, bis mich plötzlich wer von hinten packte. Ich schrie auf. Erschreckte. Es war Damian. Er zerrte mich durch den Wald bis zum Dorf hin. Grob war er. Was er wollte sagte er mir nicht. Doch er schien sauer zu sein. Mürrisch. Ich wusste zwar, dass Damien finanzielle Probleme hatte, aber deswegen so grob zu werden. Und hatten wir das nicht alle? Doch als ich zum Dorf kam sah ich schon den Mob und Leuten. Böse sahen sie mich an. Auf den Knien mein Bruder den sie niedergestreckt hatten. Ich riss mich los und versuchte Worte zu finden. Zu fragen was geschehen sollte. Doch dann sah ich ihn den Pfahl und unter ihm ein Haufen von Holz. Ich schluckte. Ich sah Damian an, welcher mich nur anblickte. " Nun bekommst du was dir Recht geschieht." Ich wurde auf das Podest gezerrt und fest geschnürt. Was hatte ich nur getan? Ich wehrte mich, doch vergebens. Panik bekam ich, doch es half nichts. Weinen und Schreien würde nichts bringen. Ich stand dort oben meinem Tod im Angesicht. Damian zog mir die Fesseln fest, und hauchte mir ans Ohr :" Sie war wie eine Schwester für mich." Ich verstand nicht was er meinte. Doch dann sah ich die wütende Mutter welche laut schrie ich solle sterben. Erst jetzt fiel es mir ein. Das kleine Mädchen war doch Damians Cousine. Wollte er mich deswegen umbringen? Vom weiten sah ich meinen Bruder, welcher versuchte die Meute zu beruhigen,doch wieder wurde er zu Fall gebracht. Ich schluckte und schloss die Augen. Versuchte alles zu vergessen. Damian nahm die Fackel und steckte den Scheiterhaufen in Brand. Die Begnadigung vorher erschossen zu werden durch einen Pfeil bekam ich nicht. Ich verbrannte bei lebendigem Leibe. Noch heute höre ich Nachts meine eigenen Schreie.
Ich wurde zu einem Engel und zu einem Dämon. Ich starb als Hexe doch im guten glauben an Gott, der mich nicht retten kam. Vielleicht bin ich deswegen jetzt Zweigeteilt.

Hobbies:
Klavierspielen
Singen
Tanzen

Vorlieben:
Kuchen
rote Früchte
Parfüm
Schwerter
Blut
Regen
Klaviermusik


Abneigungen:
grünen Pfeffer
Feuer
scharfe Speisen
Krieg
das Leben nach dem Tod
Damian

Stärken:
Stolz
Sanft
Loyal
Selbstbewusst
Freundlich
Intelligent
Eloquent
Ausdauer
Zielstrebig
Sportlich


Schwächen:
Egoistisch
Eigen
Verschlossen
Kalt
ihre Vergangenheit
Damian
Schusselig
Sarkastisch
Ironisch
Misstrauisch

Mein Aussehen
Ich bin nicht sonderlich groß. Höchstens 1,71m. Ich schätze aber eher 1,68m. Ich habe mich lange nicht mehr gemessen. Ich trage eh meistens das gleiche weiße Kleid. Ich bin schlank und schon etwas zierlich.Weswegen ich auch nicht mehr als 56 Kilo aufweise. Mein ganzer Körper ist von einer fast weißen und bleichen Haut überzogen. Sie ist rein und wirkt schon fast übermenschlich. Mein Gesicht ist Oval bis Rund. Ich habe leicht rosa farbige Lippen. Darüber weißt sich ein kleines Stupsnäschen auf. Oberhalb dieser und mal von meinen kunstvoll leicht geschwungenen Lippen weggesehen, finde ich meine Augen recht hübsch. Früher wurde mir das immerhin oft gesagt. Als noch mein Herz schlug, empfand ich diese auch als schön. Meine Augen sind groß und rund. Sie sind blau, ein Himmelblau, welches zum Rand zu einem fast tiefem Meeresblau entpuppt. Meine Augen sind von einem schwarzen langen und dichten Wimpernkranz umgeben. Welche wirklich ein tiefes schwarz aufweisen. Meine Wangenknochen sind recht normal, doch etwas höher angesetzt. Mein Gesicht im großen und ganzen, wirkt oftmals elegant und mit einer süßen Verspieltheit geschmückt. Meine Haare sind in einem hellen Rosa getaucht. Sie sind lang und tanzen gerne mal in leichten Windhauchen hin und her. Weitgehend trage ich meine Haare offen. Sie umschmeicheln manchmal mein Gesicht, wenn die Haare mir mal ins Gesicht fallen. Doch falls sie mir mal zu stürmisch herumwirbeln, was selten vorkommt, da sie recht glatt und pflegeleicht sind, binde ich sie mir zu seinem Knoten zusammen. Bändigen tue ich sie meist durch ein simples Haargummi. Oder ich stecke mir einen Dutt hoch.
Für gewöhnlich trage ich ein weißes Kleid. Sie sind mir am liebsten. Als ich starb hatte ich ebenfalls eins an. Vielleicht hänge ich deswegen an solchen Gewändern? Sonst ist meine Mode teilweise etwas zeitlos, oder aber auch mal gerne modisch. Ich ziehe gerne auch mal eine Jeans an. Doch eher wenn mich andere sehen sollten. Oder ich mich als Mensch ausgeben müsste. Aber ich bleibe meinem weißen Kleid erfahrungsgemäß treu. Sonst hält sich meine nur kleine Kleider Ansammlung recht elegant.
Ein wirklich Merkmal an mir sind wohl meine Augen. Sie strahlen so, sagte man mir. Doch auch sah ich schon früher etwas engelsgleich aus. Wahrscheinlich war es mir wohl vorbestimmt so zu Ende. Dämonische anteile an mir sieht man nicht allzu häufig. Meine Augen wechseln gerne mal zu einem tiefen rot, wenn ich in rage bin, oder es zu einem Kampf kommt. Doch da ich nicht andauernd am Kämpfen bin, sieht man diese eher selten. Sie sind versteckt. Doch was etwas auffällig an mir ist, ist dass ich an meinem linken Unterarm immer einen Verband trage. Darunter weißt sich eine Narbe auf. Ich habe sie wohl noch erhalten. Die Narbe ist nicht sehr groß und auch nicht breit. Sie ist eigentlich ist sie klein und fein. Und auch sehr blass gehalten, doch sie kann auffallen. Doch ich gehe lieber auf Nummer sicher und verstecke diese. Auch wenn sie nicht schrecklich aussieht. Sicher, ist sicher.
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Zuletzt von Jeanne am Do 18 Okt - 8:22:39 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Akiko
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BeitragThema: Re: Jeanne Everdee   Di 17 Apr - 5:33:54

war fertig oder? ^^ naja habs gleich mit angenommen

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BeitragThema: Re: Jeanne Everdee   Di 17 Apr - 8:26:04

Da fehlen Charakter und Vergangenheit ? q.q
hast du den Überhaupt gelesen ? XD
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Akiko
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BeitragThema: Re: Jeanne Everdee   Di 17 Apr - 9:49:18

hää xD okay....ich bin doof xD

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BeitragThema: Re: Jeanne Everdee   Fr 20 Apr - 9:15:13

So jetzt o.o
Sry das es gedauert hat und die Story ist auch mies zum Schluss aber ich hatte keine Lust mehr q.q
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Akiko
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BeitragThema: Re: Jeanne Everdee   Sa 21 Apr - 4:59:14

Woah die Vergangenheit ist ja mal voll traurig, tat mir richtig leid...*sniff*
Aber insgesamt ist es auch sehr gut, von daher angenommen ^^

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Jeanne Everdee
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