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 Zimmer Marisa

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Marisa
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BeitragThema: Zimmer Marisa   Mo 15 Okt - 5:39:04

Marisas Zimmer befindet sich im Südwinkel des Wohnheims.
Das Namensschild an der braunen Ebenholztür, besteht aus einer simplen Holzscheibe, in der sie ihren Namen samt kleiner Sternchen ritzte.
Öffnet man die Tür, findet man einen vollkommen normalen Raum vor, der auf den ersten Blick heimelig wirkt:
Das riesige Fenster gegenüber der Tür ist mit beschen Gardienen behangen. Auf den Fensterbrett stehen Blumen und vor diesen eine Kommode, die auch als Schreibtischablage fungiert und auf der sich neben Papierrollen auch ein Tintenfässchen samt Federkiel befindet. Ein einladender Teppich (über den sich in warmen farben geometrische Muster ziehen) verdeckt den Holzboden größtenteils. In der Mitte des Teppichs steht ein Tisch mit Tischdecke, auf dem eine Blumenvase steht. Ein Bett, zwei Schränke auf der linken Seite, von denen einer vor Bürchern überquillt und en Nachttisch nahe des Bettes runden das Bild ab. Es handelt sich um ein schlicht eingerichtetes Zimmer und entgegen Marisas chaotischer Natur überraschend sauber und geordnet.
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Marisa
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BeitragThema: Re: Zimmer Marisa   Di 25 Dez - 23:55:43

"Uaaaaaaaaaahhhhhhh..." Das war kein Klagelaut und auch kein Zeichen imminenter Gefahr. Neinnein. Es handelte sich lediglich um ein langezogenes Gähnen, das halb von einem flauschigen Kissen erstickt wurde. Ein neuer Tag fing an, wusste ich, da die Sonnenstrahlen, die durch mein Fenster einfielen, mich bereits wachkitzelten. Ich streckte alle Viere von mir und legte mein Kinn auf das Kissen. Missmutig starrte ich das Kopfende des Bettes an. Nicht, dass ihr mich falsch versteht: Ich war beileibe kein Morgenmuffel.. der Aufwand aus dem kuscheligen, warmen Bett aufzustehen und sich den Pflichten des Tages zu unterwerfen war für mich einfach nur beliebig schwer. Der erste Schritt lediglich also oder so. Rang ich mich ersteinmal dazu durch aufzustehen, war der Rest Pillepalle. "Ich mag nich' aufstehen..", sagte ich folglich, vergrub meinen Kopf im Kissen und zappelte widerwillig, bis das Bettzeug vollkommen durcheinander war. Mit einem Seufzen schloss ich die Augen, mummelte mich ein und genoß den Moment der Ruhe und der Wärme noch für eine kurze Weile. Da alles nichts half, fegte ich die Bettdecke dann zur Seite und stand auf. Ich streckte mich, reckte mich, dehnte mich und rieb mir unter lautem Gähnen den Schlaf aus den Augen. Aus kleinen Augen maß ich die Umgebung. Ich kratzte mich am Rücken und begann mein zerzaustes Haar sporadisch zu ordnen. Dann suchte ich meine sieben Sachen zusammen. Bisher hatte ich es noch nicht gewagt, in meinem weißen Nachthemd durch die Schulgänge zu streunern. Das war nicht nur unschick, neinnein, ich befürchtete sogar es hätte den unangenehmen Nebeneffekt, dass man mir hinterhersabberte. So schmeichelhaft das vielleicht war.. gebrauchen konnte ich das nicht. Zumal es den Lehrern auch nicht gefallen würde.. hoffte ich. Instetig.
Nach einer Weile hatte ich Schuhe, Kleid, Hut, Kettchen, Buch, Besen, Minielementarreaktor und die restlichen Dinge, die eine Frau so zum Anziehen braucht auf meinem Bett liegen."PiraPiru.. Wasser im Schuh..", murmelte ich und deutete auf den kleinen Waschzuber in der Ecke des Raumes. Es blubberte kurz - Sternchen funkten - voila. Wasser in dem ich mein Gesicht wusch. Dann entledigte ich mich meines Nachtkleids und schlüpfte Stück für Stück und Nach und Nach in mein übliches Erscheinungsbild. An einem kleinen Wandspiegel maß ich mich, klimperte mit den Augen und grinste dann zufrieden.
"Ein neuer Tag.. neuer Quark.. neues Zeuch", murmelte ich. Das Wasser verschwand aus dem Zuber. Ich drehte mich schwungvoll um. Das Bett mochte noch gemacht werden und hey, was zu essen brauchte ich schließlich auch. Total unsuper wäre es, hinge der Magen mir in den Kniekehlen. Also erledigte ich diese zwei Punkte auf der Tagesordnung noch. Dann sagten mir meine siebchen Sinnchen bereits, dass es Zeit war, das Zimmerchen hinter sich zu lassen. Ich fischte den Schlüssel hervor und schloss ordnungsgemäß ab. Mein Namensschildchen rückte ich wie jeden Morgen zurecht. Ich hatte keine Ahnung warum es jedes Mal aufs Neue schief hing. Da ich aber zu faul war den Grund herauszufinden schob ich es auf eines der sieben Schulmysterien. Bestimmt spukte der Geist eines armen Mädchens durch die Hallen. Meine unglaubliche Schnitzkunst faszinierte sie wahrscheinlich so sehr, dass sie nicht anders konnte als sie Abend für Abend neu zu betatschen. Ich zuckte mit den Schultern und lächelte. Solche Freuden wollte ich natürlich niemandem nehmen. Ich drehte mich einmal um mich selbst und dann mit dem Rücken zur Tür.. und marschierte los.

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