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 Ratonhnhaké:ton

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BeitragThema: Ratonhnhaké:ton   Do 20 Dez - 9:11:22



Ratonhnhaké:ton


general information

Name: Ratonhnhaké:ton
Es ist ein sprechender Name, wie es sich für einen Angehörigen des Stammes der Kanien'keha:ka gehört - die Bedeutung verrät einem der Träger allerdings nicht, zumindest nich solange er einem nicht vertraut. Für gewöhnliche Menschen klingt er sonderlich befremdlich, zu sehr unterscheidet die Schreibweise sich von dem wahren Klang und so scheitert jeder, der nicht mit der Sprache des kleinen, indianer-ähnlichen Volkes vertraut ist gnadenlos an dem Versuch ihn auszusprechen. Bisher hatte Ratonhnhaké:ton keine kulturellen Schwierigkeiten mit seinem Namen hervorgerufen, kein Wunder, er hatte seine Heimat auch noch nie verlassen. In seiner Welt war Ra-don-ha-ghe-don für jeden verständlich, selbst-verständlich und einfach, doch nun? Zwischen Menschen sieht seine Situation ganz anders aus, für sie wird er womöglich eine Art von Spitznamen annehmen müssen, etwas modernes, vielleicht sogar japanisches. Doch bedenkt man, dass die Kanien'keha:ka ein besonderes Volk der Tiermenschen sind, die sich äußerlich doch recht von den Wesen der Erde unterscheiden, so wird Ratonhnhaké:ton's Name noch das geringste Problem für ihn darstellen.
Geschlecht: männlich
Alter: 21 Jahre
Geburtstag: unbekannt

Wesen: Tiermensch
magische Fähigkeiten: Als vollwertiger Tiermensch ist er in der Lage seine Gestalt von der eines Teenagers in die einer großen Raubkatze zu verändern. Einer grau-blau-gestreiften Wildkatze, um es präziser zu formulieren. In diesem Zustand misst er knapp 150cm Schulterhöhe, was natürlich selbst für ein Raubtier eine recht imposante Größe darstellt, kann allerdings weder sprechen, noch sonstige besondere Fähigkeiten anwenden. Desweiteren verfügt er über Begabungen, die denen einer katzenartigen Kreatur nicht allzu unähnlich sind, so zum Beispiel seine extrem scharfe und erhöhte Sichtweite, das feine Gehör, mit dem er selbst das leiseste Rascheln erfassen kann und ein feines Näschen, für die Unterscheidung aller Wesen nach ihrem Geruch (unterliegt aber noch dem Geruchssinn eines Hundes). Zudem ist er, wie seine animalischen Artgenossen, sehr schnell und sowohl ein flinker, als auch ausdauernder Läufer und Kletterer. Leider trifft auf Ratonhnhaké:ton auch das Sprichwort empfindlich wie eine Katzenzunge zu, was im Grunde soviel bedeutet, dass er sowohl Hitze, als auch Kälte gegenüber sehr sensibel ist.

Freunde und Familie: Als zusammengehöriger Stamm ist jeder einzelne, der zu den Kanien'keha:ka zählt ein Teil der rießigen Familie. Egal wie jung oder alt, ob Frau ob Mann, hier wird jeder wie ein Bruder, eine Schwester oder Freund behandelt, selbst dann, wenn man gelegentliche Auseinandersetzungen miteinander hat. Ratonhnhaké:ton war keine Ausnahme. Auch wenn er nicht der Liebling des Dorfes war, so mochten die meisten ihn doch recht gerne, größtenteils wegen seiner bedingungslosen Hilfsbereitschaft. An Freunden hatte es ihm bisher also nicht gemangelt. und obwohl er als Weise von der Dorfältesten aufgelesen worden war, besitzt er sowohl eine Mutter, als auch einen Vater, die ihn beide wie einen eigenen Sohn lieben. Zudem ist Ratonhnhaké:ton der älteste Bruder aus vier jüngeren Jungs und einem Mädchen. Geschwister hat er also auch. Oder hatte. In der Menschenwelt ist er nämlich auf sich alleine gestellt. Er kennt hier niemanden. Noch nicht, oder?
Beziehungsstatus: alleinstehend und nicht interessiert

Lebensmotto: Gib' mir meine Freiheit, oder gib' mir den Tod.

personality

Persönlichkeit: Er ist einer von der ruhigen Sorte, still und bedacht. Taten bedeuten für ihn stets mehr als Worte, denn Worte sind leer, bedeutungslos und viel zu leicht zu verdrehen. Auf diesem kurzen Fakt baut ein großer Teil seiner Persönlichkeit auf und die Stille ist eines von vielen Dingen, die Ratonhnhaké:ton scheinbar fortwährend umgeben. Er ist kein Plauderer, Smalltalk liegt ihm definitiv nicht und so hält er sich meist eher zurück. Sieht er jedoch einen Sinn in einer Unterhaltung, kann er auch einmal erstaunlich viel von sich preisgeben. Fragen stellt er zum Beispiel gerne, denn er will neues erfahren und lernen, das Beantworten von ihnen fällt ihm wiederum schwerer, doch er gibt sich Mühe, wenn ihm etwas an jemanden liegt. Wer jedoch glaubt er würde gerne um den heißen Brei herumreden irrt sich. Der Tiger ist direkt, sehr direkt sogar, einige würden es womöglich als beleidigend auffassen, doch so ist es meist nicht gemeint. Wer in einer Welt aufgewachsen ist, deren Moralvorstellungen sich von der der Menschen unterscheiden, der wird auch Probleme damit haben reibungsfrei mit ihnen umzugehen. Doch Ratonhnhaké:ton versucht trotz allem das richtige zu sagen und zu tun, Konflikte kann er nicht ausstehen und versucht meist vor ihnen zu flüchten. Gelingt es ihm nicht, so kann man eine gänzlich neue Seite an ihm erkennen, laut und rau und alles andere als herzlich. Geduld ist nämlich nicht unbedingt seine Stärke. Wer das Kätzchen reizt, der wird die Krallen zu spüren bekommen. Im Herzen ist er letztendlich nur ein Jäger, das wird er auch immer bleiben, doch es gibt viele Momente in denen seine strikte und stoische Art in sich zusammenfällt. In denen er nicht nur ein Wilder ist, sondern mehr Mensch, als die meisten Menschen selbst. Wer ihn einmal im Umgang mit seiner Familie und seinem Volk erlebt hat der erkennt, dass hinter der rauen Schale ein herzlicher Typ steckt, der viel Liebe und Mitgefühl für diejenigen bereithält, die es sich verdient haben. Aber er ist nicht nur Jäger, er ist auch ein Beschützer. Und wer ganz viel Glück hat, der kommt sogar hinter Ratonhnhaké:ton's größtes Geheimnis. Findet er eine Person anziehend wird er sehr schnell nervös und schüchtern, Gefühle verwirren ihm nämlich fürchterlich und nehmen ihm all die Sicherheit, mit welcher der stolze Krieger sich sonst präsentiert. Aber gerade weil er so stolz ist versucht er diese kleine Schwäche von sich mit Schweigen und Abweisungen zu verstecken. Denn Schwächen passen nicht zu jemanden, der jeder Gefahr furchtlos ins Auge sehen kann und für seine Überzeugungen bis zum Tode kämpfen würde. Am wichtigsten sind ihm dabei Werte wie Freiheit und Unabhängigkeit. Niemals würde er sich durch irgendetwas oder irgendjemanden einschränken lassen. Er braucht Platz, in geistigen Sinne und auf physischer Ebene. Dabei beachtet er nicht immer die Regeln, die ihm vorgeschrieben wurden und bricht schon das eine oder andere mal über die Grenzen durch. Leichtsinn sollte man ihm deshalb jedoch nicht unbedingt unterstellen, denn wie schon erwähnt ist er ein Denker und handelt selten, meist in Gefahrsituation, bevor er über seine Schritte nachgedacht hat. Das große Problem ist jedoch, dass kaum Anpassungsfähigkeit zeigt und jetzt, wo er so weit von zuhause weg ist, muss er erst noch lernen bestimmte Handlungen zu unterlassen, die er sich in seiner Welt ruhig hätte leisten können. Dadurch kommt er letztendlich ziemlich oft in unschöne Situationen und dann hilft nur noch rohe Gewalt. Vielleicht braucht er einfach jemanden, der ihm ein wenig Zeit wie das Leben auf dieser Seite funktioniert. Jemanden mit viel Geduld, der Ratonhnhaké:ton's eigensinnige und -artige Art, wie auch seine Traditionen und Lebensweisen akzeptiert und toleriert und sich nicht von seiner sturen Persönlichkeit abschrecken lässt. Jemand, der ihm die Skepsis und das Misstrauen nehmen kann, das er den Menschen gegenüber hegt und jemanden, der erkennt wie viel ein kleines Lächeln des Tiermenschen bedeutet. Wie vielseitig er sein kann und welche erstaunliche Sichtweise er gegenüber den verschiedensten Wesen und die gesamte Welt hat. Am Ende gewinnt man damit einen treuen Begleiter und Freund, der sich nicht davor scheuen würde sein eigenes Leben für jemanden zu geben.

Vergangenheit: Die Kanien'keha:ka bestehen seit Jahrtausenden und gelten als eine der ältesten Stämme von Tiermenschen, die man in der Nebenwelt vorfinden kann. Man könnte sie als eine Art von Ureinwohnern beschreiben und tatsächlich passt der Begriff recht gut, denn sie erinnern einen stark an einheimische Stämme unserer Welt, wie Eingeborene oder Indianer. Nicht nur in ihrer Art zu leben und zu hausen, auch in ihren Traditionen und Überlieferung finden sich viele Parallelen. Sie sind ein stark naturverbundenes Volk voller stolzer Jäger. Sie zu finden ist schwer, denn sie bevorzugen das Leben unter sich. Doch ihr Wissen ist groß. Über ihre eigene Welt und über die der Menschen. Einer von ihnen ist der junge Ratonhnhaké:ton, der bis vor kurzem noch einer der besten Jäger seines Dorfes gewesen war. Seine Geschichte ist einfach und kurz, es gibt keine Tragik, aber nicht jeder Held wird aus einer Tragödie geboren..

Das Leben als ältester Bruder war nicht immer leicht, manchmal konnten kleinere Geschwister ganz schön nerven, doch beschwert hatte er sich nie. Nein, irgendwo waren sie schon bezaubernd, die Kleinen, auch wenn zwischen ihnen mehr als 8 Jahre Altersunterschied lagen. Natürlich gab es Momente in denen Ratonhnhaké:ton sich wünschte ein Einzelkind zu sein, vorallem wenn es von der Jagd ermüdet nahause zurückkehrte. Doch wann immer seine kleine Schwester ihn bat ihm die Geschichte der Sterne zu erzählen, nur um dann halbwegs währendessen in seinen Armen einzuschlafen wusste er, dass es nichts schöneres gab als Familie. Die Mutter mochte etwas streng sein, der Vater fordernd, doch ihrer Liebe war er sich immer gewiss. Schon früh hatte er erfahren müssen, dass es nicht seine richtige Familie war, in dessen Herzlichkeit er aufwuchs. Dass seine wahren Eltern ihn womöglich ausgesetzt oder verloren hatten, vielleicht sogar schon lange verstorben sind. Und natürlich schmerzte der Gedanke daran, dass ihm immer ein Stück seiner selbst fehlen würde, dass es da etwas gab, hinter dessen Geheimnis er nie kommen würde, doch er würde nie ein Wort darüber verlieren, sich nie beschweren. Dafür war es sowieso schon lange zu spät. Außerdem genoss Ratonhnhaké:ton sein Leben im Dorf. Er war immer ein bisschen anders, als die anderen, selbst die Musterung seiner Haut erschien heller und seine Augen waren ein Ticken goldener, doch es waren nur äußerliche Unterschiede, innerlich war er genau so ein Mitglied der Kanien'keha:ka wie alle anderen auch. Beinahe utopisch, nicht wahr? Dass er, als Außenseiter, trotzdem normal aufwachsen konnte. Und wenn es nach Ratonhnhaké:ton gehen würde, hätte er dieses Leben auch nie verlassen. Er hatte es auch nicht mit Absicht getan, es war ein bösartiger Unfall gewesen. Vor dem schicksalhaften Tag hatte er nie eines dieser sonderbaren Tore gesehen. Portale, erinnerte er sich an die Worte der Dorfältesten, in eine andere Welt. Die Menschenwelt. Ratonhnhaké:ton kannte die Geschichten, auch wenn er selbst noch nie einen Menschen gesehen hatte. Und dann war dort dieses Licht gewesen, warmes Licht. Die kindische, naive Neugier hatte den Tiger gepackt, als die Warnungen vergessen worden waren. Und dann war es auch schon zu spät. Das letzte an was er sich erinnert ist das Licht und die Wärme. Dann nichts. Und als Ratonhnhaké:ton das nächste mal die Augen aufschlug sah er grauen Asphalt. Es regnete. Keine Wärme, kein Licht. Nur das erstickende Gefühl der Einsamkeit.

Hobbies:
  • nach Vögeln jagen
  • Schwimmen, sportliche Betätigungen
  • Kleinigkeiten aus Holz schnitzen
  • seine Geschwister belehren
  • andere zu beobachten

Vorlieben:
  • Freiheit und Unabhängigkeit
  • Gewässer jeglicher Art
  • Adler und Greifvögel aller Art
  • rohes Fleisch
  • Wälder, die Natur
  • alte und edle Dinge
  • interessante Gesprächspartner
  • die Abendszeit/Nacht
  • Gewitter und Regenschauer
  • exotische Früchte
  • Kletterpartien in großen Höhen

Abneigungen:
  • Kritik oder Tadel
  • rießige Menschenmassen
  • unter Druck gestellt/erpresst zu werden
  • wenn er seinen Willen nicht bekommt
  • penetrante Gerüche und Gestank
  • laute, aufdringliche Menschen
  • Hunde/hundeähnliches Getier
  • am Schweif oder den Ohren gezogen zu werden
  • Ignoranz, intolerante Wesen
  • einengende Kleidung
  • Unehrlichkeit in jeder Hinsicht

Stärken:
  • flinker Läufer und geschickter Kletterer
  • erweiterte und verbesserte Sinne
  • Sportlichkeit und Ausdauer
  • Waffenführung, Bogenschießen
  • ehrlich und aufrichtig
  • scharfsinnige Auffassungsgabe
  • Treue und Loyalität
  • Pflichtbewusstsein
  • starker Wille
  • Furchtlosigkeit, Mut

Schwächen:
  • mangelhafte Selbstbeherrschung
  • kurzer Geduldsfaden
  • befangene Verschlossenheit
  • heftiges Misstrauen
  • seine Sturheit und Voreiligkeit
  • Verletzungen durch Silber
  • unhemmbarer Stolz
  • emotionale Bindungen
  • Leiden und Notlagen anderer
  • das Wohl seiner Familie


appearance

Körpergröße: 183cm
Körpergewicht: 74kg
Frisur: schulterlang (später kinnlang), vorne fransig, sehr wuschelig

Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: goldgelb

besondere Merkmale: Blau. Ein einziges Wort um den jungen Tiermenschen zu beschreiben reicht vollkommen aus. Er ist nunmal blau, oder eher: seine spiegelglatten Haut ist es. Die Färbung ist bei allen Kanien'keha:ka gleich. Wenn man genau hinsieht, erkennt man in den verschiedenen hell-hervorgehobenen Streifen, die sich über den gesammten Körper ziehen die Fellmusterung der Tiere, aus denen sie sich ursprünglich entwickelt haben - den blauen Tigern. Passend dazu sind nicht nur die katzenartigen, spitzen Ohren und der Schweif, sondern auch die etwas spitzeren Reisszähne und die Krallen an ihren Händen und Füßen. Ansonsten ähnelnt Ratonhnhaké:ton jedoch stark einem gewöhnlichen Menschen. Nunja, das gewöhnlich kann man sich wohl eher streichen.
Kleidungsstil: Von einer BEkleidung kann man in diesem Fall nicht wirklich sprechen, denn sie verdeckt nur das nötigste und das nach Definition eines Stammes voller "Wilder". Aber verwunderlich ist es nicht wenn man bedenkt, dass Ratonhnhaké:ton's Dorf in einem recht warmen, beinahe tropischen Gebiet der Nebenweld liegt und er bisher also nicht gezwungen gewesen war sich vor Kälte zu schützen. Kleidung ist für ihn mehr Dekoration und das mag sie durchaus sein, nur leider nicht in dieser Welt. So präsentiert der Tiger zumeist einen freien Oberkörper, wie die meisten Männer seines Stammes, denn unnötigen Stoff kann er sich gerne sparen - Es ist schließlich der Körper eines Jägers der weiß, wie er sich zu pflegen hat. Natürlich gibt es Narben, kleines und größere, die meisten verwischen als kleine Erinnerungen an Kämpfe, die längst vergessen sind. Mit den Beinkleidern sieht es da schon ganz anders aus. In Ratonhnhaké:ton's Fall sind es getrennte Beinröhren, ähnlich den Leggins der nordamerikanischen Indianer. Die Beinlinge aus dunkelbraunen Wildleder sind oben mit "Strapsen" an einem Gürtel fest gebunden. Dazu trägt er einen lederne Lendenschurz, welcher vorne und hinten bis auf Kniehöhe hinabhängt, nur an Schuhen mangelt es ihm. Das war es dann auch schon an Hauptkleidung, der Rest sind Kleinigkeiten. Hanschuhe, Gürtel, kleine Taschen zum Anbinden.. alles aus dem gleichen, robusten und doch relativ fügsamen Wildleder. Dass diese Kleidung in einer modernen Welt wohl als reichlich auffallend gewertet werden kann ist klar. Bald wird der Tiger sich definitiv auf die Suche nach etwas angemesserem machen müssen. T-shirts und Jeans würden sich eher anbieten.

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Akiko
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Anzahl der Beiträge : 744

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BeitragThema: Re: Ratonhnhaké:ton   Do 20 Dez - 19:56:17

Sehr gut geschriebener Steckbrief :)
Angenommen.

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Ratonhnhaké:ton
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