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 Penelope Lucia Youkai

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BeitragThema: Penelope Lucia Youkai   Mo 15 Feb - 6:11:37

_____________~Dämon~ _____________


Allgemeines


Sie besitzt kein Nachnamen. Ihr Vater hielt es nicht für nötig, ihr den Familiennamen anzueerben, sodass sie Namenlos blieb. Die Mutter namens Alice Youinn konnte sich ebenfalls nicht durchsetzen, der Prinzessin den Nachnamen zu verleihen. Ihr Namen hat sie sich nach und nach angekämpft, bis sie endlich als vollwertiger Dämon [im japanischen: Youkai] angesehen wurde. Ihre Vornamen haben ebenso eine ganz eigenes Geheimnis.
*Vorname: Penelope Lucia
*Nachname: Youkai
*Geschlecht: Weiblich
*Alter: † 9 September 309 v. Chr [Seit 2319 Jahren Dämon]
Geburtstag: 23. Januar 146 v. Chr.
Blutgruppe: B positiv

Opfer: Sayu
Feind/e: Für die Dämonin werden Wesen erst zu Feinde, wenn sie den Vertrag gefährden. Anders gesagt: Sayas Feinde werden Automatisch auch die Feinde von Penelope.
*Magische Fähigkeiten:
"Kennt ihr die Geschichte von Aladdin und dem Flaschengeist? Stellt euch vor, der Flaschengeist heißt Penelope, ist eine vollwertige Dämonen und hat keine gute Absichten. Ja, ich bin ein Dämon, habe die charakteristischen Fähigkeiten mir perfekt angeeignet und die meines Erbes auch. Anders als die popeligen Flaschengeister bin ich ein Youinn, die Mischung aus Dschinn und Youkai- oder womit ihr mehr anfangen könnt: Flaschengeist und reinrassiger Dämon. Als Flaschengeist habe ich die Aufgabe, mein Vertragspartner unentbehrlich mit mein ewiges Leben zu beschützen und ihn 3 Wünsche zu erfüllen. Einschränkende Regeln gibt es natürlich: Ich kann weder Gefühle, Vergangenheit noch Zukunft ändern, dafür uneingeschränkt materielle Dinge herbei beschwören. Möchte sie ein Gott, so würde sie ihn zum Beispiel bekommen. Die Sache mit dem 'Ich wünsche mir Freiheit' ist wieder eine andere Geschichte. Ah- kommen wir zu den negativen Teilen meines Daseins: 1. Ich kann mich den Befehlen und Wünschen nicht widersetzen, 2. muss ich unverzüglich verschwinden, sofern es mein 'Meister' wünscht verschwinden, 3. Ich habe kein freien Willen. Ihr denkt euch: 'Ist die dumm, sie versklavt sich doch indirekt- was provotiert sie davon?' Nun meine Lieben, dahinter steckt ein unglaublicher Schatz."


Charaktereigenschaften

*Talente/Fähigkeiten:

Penelope kann so ziemlich alles, was sie in ihrem Leben mal ausprobiert hat. Nicht, weil sie ein Wunderkind ist, sondern weil sie alles so lange hinterher strebt, bis sie es in ihre Augen kann. Zudem hat sie genügend Jahre auf dem Buckel, die sie mit üben, langweiligen und frech sein verbracht hat. In der Überredenskunst, Dämonenkunst [Dazu gehört die Fähigkeiten von Youinn] der allgemeinen Kunst und logisches und schnelles Denken ist Penelope ein Ass.

Familie: Die Familie Youinn ist eigentlich eine Adelsfamilie mit viel Ansehen in der Menschen und Dämonenwelt. Aus rein frauenfeindlichen Gründen und den mittelalterischen Verhalten des Oberhaupts, dass sagt: Es dürfe keine Frau regieren- und erst recht nicht das Erstgeborene sein, wurde Penelope prompt von der Familie regelrecht 'weggeworfen'.
"Nichts besonderes in meine Dämonenregion. Ich habe mich damit abgefunden, als ich zum ersten Mal denken konnte und bin dankbar dem Teufel, nun vollkommen ungebunden und frei leben zu können. Ah- ein schönes, unproblematisches Leben."
Partner:
"Nun, ehehehe. Ich würde das nicht als Partner bezeichnen. Aber... Vielleicht sollte ich sie trotzdem erwähnen?"
Spoiler:
 
*Charakterbeschreibung: Eine schwierige Persönlichkeit. Penelope wirkt wie eine pupertierendes Mädchen mit zu viel Erfahrung, um noch als 'Kind' eingestuft zu werden. Mit einer großen Portion Humor, Kreativität, Spontanität und Optimismus schlägt sie sich ihren Weg frei und kickt die Störenfriede zur Seite. Die Dämonin lässt nichts auf sich sitzen, muss immer Recht haben und genauso muss - oder sollte- sie das letzte Wort haben. Nicht, dass dies unbedingt negativ ist, denn oft kommt sogar was nützliches aus ihrem Mund, aber diese kleine Edelheit nimmt sich diese Frau immer. Ein Spruch, was auf Penelope 100%ig zu trifft ist: "Erfahrung wird Weißheit." Man mag es ihr zwar nicht ansehen, aber Penelope ist eine Dämonin, mit der man sich nicht anlegen sollte. Ihr fehlt es nicht nur an Wissen oder Priorität, auch die Mentalität, Flexibilität, Stabilität, sowie Physisch und Psychisch ist alles auf einem hohen Level. Sie mag den offensiven Kampf nicht, aber auch nicht das verlieren. Für Penelope gibt es immer wieder etwas neues zu lernen und sie wird es nie Satt die Augen auf zu halten. Zeichnen, Fotos machen, Sport, Essen&Trinken [was sie eigentlich nicht braucht], musik (Vorallem Zupfinstrumente wie die Gitarre oder Blasinstrumente findet sie lustig), bauen & basteln, spielen. Ihr Motto lautet: "Es gibt immer was zutun, sei es sinnvoll zu schlafen oder sinnlos zu essen!" Zu ihren Hobbys gehört unter anderem auch unter Menschen zu sein und zu lachen, aber auch Stille genießen und die Sonnenstrahlen die Haut kitzeln lassen gehört dazu. Penelope ist darum sehr Anpassungsfähig und ihr ist alles Recht, solange es nicht langweilig ist. Nun, Langeweile mit einem Youinn haben dürfte auch schwer fallen: Gibt es nichts zum Reden, werden Themen aus der Luft gegriffen, gibt es nichts mehr zu tun, werden erfundene Spielchen gespielt und ist die Laune irgendwann an einem Tiefpunkt gelandet, gibt es Standpauken und zum Affen machen, Leute gegenüber Frech werden von ihr persönlich- und das gratis!
*Vergangenheit:
Zitat :
„Vom Sklave zum Schlossbesitzer ist vergleichsweise genauso schwer wie vom Dämon- oder gar Mensch- zum Youkai.“ Noa Penelope- Meisterin von Penelope

Trostlos und ohne, dass jemand für sie lächelte, durchbrach die eins namenlose Dämonin die Stille. Es war stickig in jene Nacht, man hätte die Luft durchbohren können. Die hohe Feuchtigkeit in der Luft und die unmögliche Hitzte machten das Atem schwer. Doch das schlimmste an jene Nacht war, dass 'sie' die Dunkelheit der Hölle sah.

Der Vater nahm sein Kind, dass eigentlich Ruhm, Respekt und Ehre zugeteilt sollte als Prinzessin, in Sekundenschnelle und übergab es den Boten. Tief im Dickicht setzte man das kreischende Mädchen ab und drehte sich bei der Rückkehr nicht einmal nach ihr um...
"Die Erinnerungen eines Jeders fangen erst im 3ten Lebensjahr an. Darum kann ich euch nicht verraten, wie ich es bis dahin überlebt hatte. Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass ich ein verhasstes Wesen war, dass sterben nicht erlaubt war. 100 Jahre lang bestand mein Leben darin, den Wald zu erforschen und hin und wieder die unbedeutenden Gegner, die sich mir stellen wollten, um mir mein selbstgebautes Nest zu stehlen. Man kann ein unvollständigen Dämon mit einem Tier vergleichen, dessen IQ 50 beträgt. Jeder zehntel schafft es gerade mal, sich intelligenz anzueignen. Irgendwann, als ich die Prinzipien dieser Welt verstand, verlies ich mein Platz und zog weiter, immer tiefer in die Dunkelheit. Ich war Törricht, zu glauben ich könne mit meiner Stärke schon überleben- schließlich war ich erst 321 Jahre alt.
Zum Glück war ich jedoch fähig, mich nicht zu überschätzen und ein kühlen Kopf zu bewahren, sodass ich deutlich stärke Dämonen nicht vor die Füße tänzelte. Überspringen wir dennoch dieses Szenario und gehen direkt auf das Treffen mit meiner Meisterin zu. Es war mehr Zufall als Schicksal, dass ich sie getroffen habe, mit ihren tödlichen Blick und den typischen Teufelshörnern. (Und welcher Dämon unterwirft sich nicht einem Teufel?) Sie zeigte mir die Hölle wie sie war, wie man hier überlebte und vorallem wie viel Potenzial in mir steckte. Hätte ich das früher gewusst, verdammt- so hätte ich mich niemals in meinem ganzen Leben verstecken müssen! Und klein-Penelope war nicht dumm, sodass sie ihre Meisterin innerhalb 200 Jahre überholt hatte. In einem Kampf tötete ich sie und eignete mir ihr Namen an. Und hier begann mein eigentliches Leben als Dämon. Mit ihrem Namen gehörten mir nun auch ihre Diener, ihr Gut und vorallem ihr Wissen. Und so wurde ich ein Teil des Machtspiels. Es dauerte nicht lange, bis ich den Zorn von vielen Youkais an mich gezogen hatte. Ah. Es war eine angenehme Nacht, als ich zum ersten mal das Blut von einem vollwertigen Dämon an mir kleben hatte. Auch ihren Namen eignete ich mir an- eher Symbolisch, als gebräuchlich... Und aus eine wurden in jener Nacht 9 Youkais. Ehehe, das war erst der Anfang allen Übels."

Zitat :

Leise, nicht lauter als ein Surren, das einem nicht auffällt, sondern unbemerkt im Ohr hängen bleibt und nie wieder verschwinden vermag. Es ist das Verlangen nach mehr, ständig hört man es. Und an jenem Tag, an dem ich dieses Surren zum ersten mal hörte, hörte mein Gegenpol die Stimme der Leere. Seit Tagen irrte ich schon auf dieser Menschenwelt herum, suchte ein Opfer, eine neue Seele, eine neue Kraft...
Meine Beute war vor mir. Unschuldig lag sie vor mir, während sie wacker um ihr letzten Verstand und Kraft rackerte. Ich sah auf sie herab, doch sie empfand es als Lächeln. Alles in mir warnte mich, ich solle meine Beute nicht entwischen lassen, ich solle sie packen und in meine Krallen lassen. Doch ich blieb ruhig, ich lies mir Zeit. 'Bin ich Tod?' Hätte ich dies beantworten müssen, wäre es komplex geworden. Sie lebt, aber ihr Tod ist entschieden. "Du wirst sterben Saya." , sprach ich, "Das einzige, was dich noch retten kann, bin ich." Wie eine Raubkatze schlich um sie umher, ohne auch den Blick von ihr abzuwenden. Retten, waren die falschen Wörter- doch musste ich um die Blume reden. Meine Gedanken überhäuften sich, das Feuer loderte in mir auf- doch immer sagte ich mir: Ruhig, lass dein Opfer nicht entwischen. Der anscheinend freundliche Blick klebte an Sayas Rücken. "Willst du sterben, Saya?" Langsam drangen meine Frage in ihr Verstand ein und die schützende Wand pröckelte. Ich wand nicht den Blick von ihr ab, hatte die Mundwinkel nach oben gezogen, doch nicht, weil ich freundlich war, sondern weil ich als Dämon siegte. Für ein kurzen Moment sah ich die unbeschreibliche Macht in ihr. In ihre Augen- und im selben Moment sackte sie in die Knie. Mein Opfer. Meine Beute. Meine Seele. Mein Sklave. Ich sah auf sie herab, ein diabolisches Lächeln auf den Lippen, dass sie nicht sah. "Nein... ich... möchte nicht sterben." keuchte sie und ritt immer tiefer in die Dunkelheit. Und als ich das vernahm, als ich die Seele eines Engels in meinen Händen hatte, lachte ich. "Mein Name ist Penelope, ich bin ein Dämon! Ich kann dein Leben retten udn dir drei Wünsche erfüllen! Du musst dafür nur etwas unterschreiben." Es war nicht viel, was mich nun noch von dieser Seele trennte. Allein einige Buchstaben, ein Schwur auf goldenen Papier mit ihrem Blut. Mit einer sanften Bewegung zog ich die Rolle aus meiner Kleidung. Das Papier knisterte wie lodernes Feuer, als es sich aufrollte. Mit einer kleinen Handbewegung erschien auch die Feder, der letzte Schritt. Ruhig, Dämonin- ermahnte ich mich. Lass deine Beute nicht entwischen. Mit letzer Kraft schrieb der frühere Engel ihr Namen hin und das Siegel verschwand mit einem kleinen Knall mit der Feder. Meine Beute war vor mir.
Ich hatte eine schlichte Wohnung ausgesucht. Es war eher Zufall gewesen, dass 10 Minuten zuvor die Familie von minderwertigen Monster gefunden worden ist. Gedankenversunken blickte ich aus dem Fenster und lauschte dem hellen Klang der Chorknaben, die sich unten alle versammelt hatten. Als sich in meinem Blickwinkel etwas regte, neigte ich mein Kopf in deren Richtung. "Gefällt dir das hier? Du könntest es haben, wenn du willst." Mit geschmeidigen Schritten ging ich auf meine Vertragspartnerin hin und gab ihr eine Tasse Kaffee. "Was weißt du noch, Saya?" fragte ich sie und durchbohrte sie mit meinen Augen. Es klang wie eine übliche Frage, eine Frage die man jedem normalen Menschen stellte. Doch es war kein Mensch, die Penelope in die Hände gelaufen ist- es war ein Engel, ein gefallener Engel. Und dieser konnte sich nicht mehr von ihren zierlichen Finger befreien. 'Nichts.' Wie geahnt, dachte sich Penelope in diesem Moment, doch behielt sie die Beherrschung. Das Gewissen kommt irgendwann wieder- und bald hatte sie Informationen, die nicht einmal der Teufel hatte. "Hmm. Okay. Ich habe dich an einem Flussufer gefunden, ich dachte schon du wärst tot. Tja, doch das warst du nicht!" sagte ich, doch meine Gedanken waren ganz wo anders. "Dadurch, dass du einen Vertrag unterschrieben hast, hast du drei Wünsche frei und ich werde dich beschützen." Mehr bräuchte sie für den Anfang nicht wissen. Mehr war Saya auch nicht im Stande. Doch hatte die sensible Dämonen ein kleines Geheimniss, eine kleine Forderung gegenüber ihre Verdienste...


*Aussehen:
Spoiler:
 


Penelope ist eher ein kleiner Dämon, der mehr mit ihrem Kleidungsstil und Haarpracht auffällt als ihre nicht wirklich vorhandene weibliche Kurven oder langen Beinen. Sie ist eine ziemlich zierliche Gestalt mit heller Haut und feinen Gesichtszügen. Ihre Bewegungen sind geschmeidig, jeder von ihnen bedacht und kontrolliert. Alles, was dieses alte Wesen daran hindert 100%ig menschlich zu wirken, sind folgende Tatsachen:

A~* Ihre Augen sind nicht eintönig, sondern spiegeln die komplette Farbpalette ab. In richtung Pupillen wird es immer heller.
B~*Penelope wiegt 3,6 Kilogramm: 1,3 davon ihre Kleidung, 0,7 ihr Schmuck und der Rest ihre Haare inklusive Haaracecessoires.
C~*Je weiter sie sich von Sayu fern hält, desto durchsichtiger wird sie. Aber keine Sorge- erst unsichtbar wird sie in 323 Kilometer entfernung.





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Akiko
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Anzahl der Beiträge : 744

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Ort im RPG: Tsuki Schrein
Begleiter: keine

BeitragThema: Re: Penelope Lucia Youkai   Mo 15 Feb - 6:21:53

Angenommen! =)

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Penelope Lucia Youkai
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